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Aktuelles aus den Bereichen
Recht, Steuern und Wirtschaftsprüfung

Beatrix Arlitt

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beatrix.arlitt@esche.de

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Persönliche Daten
  • Ruhr-Universität Bochum, Rheinische-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (1992 Dipl.-Volkswirtin)
  • 2001 CPA (Certified Public Accountant), Examen in New Hampshire/USA
  • über 20 Jahre "Big Four"-Erfahrung (PwC, Deloitte)
  • Prüfung, von Einzel- und Konzernabschlüssen nach HGB, IFRS und US-GAAP
    • Beratung von kapitalmarktorientierten Unternehmen (u. a. Compliance)
    • Sanierungsgutachten (IDW S6) und Bescheinigung nach § 270b InsO
    • Due Diligence
    • Unternehmensbewertung

 

Branchenschwerpunkte
  • Maschinenbau
  • Telekommunikation
  • Werften
  • Reedereien
  • Handel
  • Stiftungen
  • Leasing
07
Dezember
2022

Rechnungslegung

Zweifel im Umgang mit dem Rechnungslegungshinweis zur Bilanzierung von rückdeckungsgesicherten Pensionsrückstellungen

Florian Ludwig, Beatrix Arlitt

Der Fachausschuss Unternehmensberichterstattung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (FAB) hat im Juli 2021 den Rechnungslegungshinweis IDW RH FAB 1.021 „Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen“ verabschiedet. Dieser ist verpflichtend erstmalig ab dem Bilanzstichtag 31.12.2022 anzuwenden.

02
Dezember
2022

Rechnungslegung

Auswirkung des Zinsniveaus auf Pensionsrückstellungen

Florian Ludwig, Beatrix Arlitt

Nach Jahren des Zinstiefs hat die Europäische Zentralbank den Leitzins wieder erhöht (Stand 02.11.2022: 2,0%). Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass weitere Erhöhungen zur Bekämpfung der anhaltenden Inflation und zur Anpassung an vorherrschende globale Zinsparität erfolgen. Die Marktzinserhöhung in Kombination mit einem starken inflationären Güterpreisanstieg hat auch Auswirkungen auf die handelsrechtliche Bilanzierung von Pensionsrückstellungen.

15
Februar
2022

Rechnungslegung

Änderungen in der Berichterstattung von Unternehmen durch das FüPoG II

Beatrix Arlitt

Die Evaluierung des „Erste Führungspositionen-Gesetz“ (FüPoG I), das am 1. Mai 2015 in Kraft getreten ist und eine fixe Quote für Frauen in Aufsichtsräten börsennotierter und zugleich paritätisch mitbestimmter Unternehmen festgelegt hat, hat gezeigt, dass der Frauenanteil in Vorständen im Vergleich zu den in Aufsichtsräten sich weniger positiv entwickelt hat.

05
Dezember
2019

Rechnungslegung

DRS 25 – Anwendungspflicht für Konzernabschlüsse

Beatrix Arlitt, Florian Ludwig

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2018 beginnen, ist der Deutsche Rechnungslegung Standard Nr. 25 „Währungsumrechnung im Konzernabschluss“ (DRS 25) gemäß § 342 Absatz 1 HGB bei der Aufstellung von handelsrechtlichen Konzernabschlüssen (§§ 290 ff. HGB bzw. 11 ff. PublG) verpflichtend anzuwenden. Die Neuerungen sind somit erstmals bei der Aufstellung und Prüfung der anstehenden Konzernabschlüssen für das Geschäftsjahr 2019 zu berücksichtigen.

12
November
2019

Umweltrecht

Verpflichtung zur Durchführung von Energieaudits

Beatrix Arlitt

Zur Erreichung der europäischen Energie- und Klimaschutzziele haben die EU und Deutschland wichtige Energieeffizienzmaßnahmen vereinbart und diese in einer EU-Energieeffizienzrichtlinie, die am 4. Dezember 2012 in Kraft getreten ist, verankert. Danach sind alle Unternehmen, die kein kleines und mittleres Unternehmen sind, verpflichtet, Energieaudits durchzuführen. Die Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht erfolgte durch Anpassung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G).

26
November
2018

Rechnungslegung

Achtung: Frist für die erstmalige Abgabe des Entgelttransparenzberichts läuft am 31. Dezember 2018 ab

Beatrix Arlitt

Am 11. Januar 2017 hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf eines Gesetztes zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen (Entgelttransparenzgesetz) beschlossen. Diese Gesetz soll den bestehenden Rechtsrahmen für eine umfassende Durchsetzung von Entgeltgleichheit im Sinne von "gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit" von Frauen und Männern verbessern.

09
August
2018

Rechnungslegung

Anstieg der Pensionsrückstellungen

Beatrix Arlitt

Am 20. Juli 2018 sind die HEUBECK-Richttafeln 2018 G erschienen. Diese berücksichtigen die neuesten Statistiken der gesetzlichen Rentenversicherung und des Statistischen Bundesamtes und spiegeln die jüngsten Entwicklungen bei der Sterblichkeits-, Invalidisierungs-, Verheiratungs- und Fluktuationswahrscheinlichkeiten wider.

28
Januar
2016

Bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen zum 31.12.2015 zeichnet sich ein Wahlrecht ab

Michael Kapitza, Beatrix Arlitt

Nachdem es zunächst so aussah, das das Verfahren zur Ermittlung des Abzinsungssatzes der Pensionsrückstellungen auch für die nahe Zukunft quasi zementiert ist hat das Bundeskabinett gestern vorgeschlagen, bei der Durchschnittsbetrachtung für die Bewertung von Pensionsrückstellungen nicht mehr auf die vergangenen sieben, sondern auf die vergangenen zehn Geschäftsjahre abzustellen.

26
November
2015

Neudefinition von Umsatzerlösen nach BilRUG

Beatrix Arlitt

Die Regelungen des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) gelten im Wesentlichen erst für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen, also erstmalig für die Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2016. Jedoch können die Neuregelungen zu den Schwellenwerten, die die Größenklassen von Unternehmen und damit u.a. die Prüfungspflicht und andere Erleichterungen für die Erstellung von Jahresabschlüssen bestimmen, schon vorher angewendet werden.

06
Juli
2015

Patentrecht

Patentbewertung und Einheitliches Patentgericht: Werden europäische Patente auf einen Schlag mehr wert?

Beatrix Arlitt

Patente und Patentportfolios spielen auch als immaterielle Vermögenswerte eine große Rolle: Sie fließen in die Bewertung von Unternehmen ein, werden gehandelt, dienen als Verhandlungsmasse bei Unternehmensverkäufen oder als Sicherheiten für die Aufnahme von Krediten. Einer der für die Bewertung maßgebenden Aspekte ist, inwieweit es durch effektiven Rechtsschutz gelingt, Dritte von der Nutzung der geschützten Technologie auszuschließen. Dieser Rechtsschutz wird sich durch die Einführung des Einheitlichen Patentgerichts grundlegend ändern: Europäische Patente können in einem einzigen Gerichtsverfahren mit einheitlicher Wirkung für alle benannten EU-Mitgliedstaaten durchgesetzt werden. Das hat Folgen für den Ertragswert.