Beatrix Arlitt

+49 (0)40 36805-210
+49 (0)40 374620

b.arlitt@esche.de

» zum Profil

WP/StB Beatrix Arlitt ist seit 2012 Partner von Esche Schümann Commichau. Vor dieser Zeit konnte sie umfangreiche Erfahrungen in der Prüfung und Beratung von Unternehmen aller Größenordnungen und Rechtsformen bei den „Big-Four“ erlangen.  Neben der klassischen handelsrechtlichen Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen nach HGB und IFRS führt sie Unternehmensbewertungen durch und berät bei Unternehmenstransaktionen.

28
Jan
2016

Bei der Bewertung von Pensionsrückstellungen zum 31.12.2015 zeichnet sich ein Wahlrecht ab

Michael KapitzaBeatrix Arlitt

Nachdem es zunächst so aussah, das das Verfahren zur Ermittlung des Abzinsungssatzes der Pensionsrückstellungen auch für die nahe Zukunft quasi zementiert ist hat das Bundeskabinett gestern vorgeschlagen, bei der Durchschnittsbetrachtung für die Bewertung von Pensionsrückstellungen nicht mehr auf die vergangenen sieben, sondern auf die vergangenen zehn Geschäftsjahre abzustellen.

26
Nov
2015

Neudefinition von Umsatzerlösen nach BilRUG

Beatrix Arlitt

Die Regelungen des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) gelten im Wesentlichen erst für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen, also erstmalig für die Jahresabschlüsse zum 31. Dezember 2016. Jedoch können die Neuregelungen zu den Schwellenwerten, die die Größenklassen von Unternehmen und damit u.a. die Prüfungspflicht und andere Erleichterungen für die Erstellung von Jahresabschlüssen bestimmen, schon vorher angewendet werden.

06
Jul
2015

Patentrecht

Patentbewertung und Einheitliches Patentgericht: Werden europäische Patente auf einen Schlag mehr wert?

Beatrix Arlitt

Patente und Patentportfolios spielen auch als immaterielle Vermögenswerte eine große Rolle: Sie fließen in die Bewertung von Unternehmen ein, werden gehandelt, dienen als Verhandlungsmasse bei Unternehmensverkäufen oder als Sicherheiten für die Aufnahme von Krediten. Einer der für die Bewertung maßgebenden Aspekte ist, inwieweit es durch effektiven Rechtsschutz gelingt, Dritte von der Nutzung der geschützten Technologie auszuschließen. Dieser Rechtsschutz wird sich durch die Einführung des Einheitlichen Patentgerichts grundlegend ändern: Europäische Patente können in einem einzigen Gerichtsverfahren mit einheitlicher Wirkung für alle benannten EU-Mitgliedstaaten durchgesetzt werden. Das hat Folgen für den Ertragswert.