Dr. Hans Mewes

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Dr. Hans Mewes ist seit 2001 Partner bei Esche Schümann Commichau. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist der Bereich des Kapitalmarktrechts (insbesondere Bankaufsichtsrecht, Wertpapierhandelsrecht, Börsenrecht – national und international). Er ist dabei als Justiziar des Bundesverbandes der Wertpapierfirmen e.V. tätig und berät daneben insbesondere Finanzdienstleistungsinstitute, Wertpapierhandelsbanken und Kreditinstitute. Überdies erstreckt sich ein Teil der Tätigkeit von Herrn Dr. Mewes auf kapitalmarktrechtliche Fragestellungen und Maßnahmen mit gesellschaftsrechtlichen Bezug (insbesondere Vorbereitung von Hauptversammlungen sowie Implementierung und Überwachung von Compliance- und Corporate-Governance-Strukturen bei Emittenten).

11
Sep
2017

Kapitalmarktrecht

Noch einmal: Zu den Anforderungen des neuen Geldwäscheregimes − Praktischer Umgang mit dem Transparenzregister wirft Fragen auf

Dr. Sebastian GarbeDr. Hans Mewes

Nach Maßgabe des neu gefassten Geldwäschegesetzes (GwG) besteht für zahlreiche juristische Personen des Privatrechts (insbesondere AGs, GmbHs und rechtsfähige Stiftungen) sowie für eingetragene Personengesellschaften die Pflicht, wirtschaftlich berechtigte natürliche Personen bis zum 1. Oktober 2017 dem neu eingerichteten elektronischen Transparenzregister mitzuteilen. Dabei kann sich die wirtschaftliche Berechtigung ggf. auch aus mittelbaren Kontrollsituationen ergeben.

28
Jun
2017

Kapitalmarktrecht

Neufassung des Geldwäschegesetzes

Dr. Hans Mewes

Im Zuge der Umsetzung der 4. Geldwäscherichtlinie ist Ende Juni 2017 das hiesige Geldwäschegesetz neu gefasst worden. Das neue Geldwäscheregime ist mit zahlreichen materiellen Änderungen verbunden und verschärft die rechtlichen Rahmenbedingungen deutlich. Hintergrund der Rechtsetzung ist die Implementierung nachhaltiger geldwäscherechtlicher Präventionspflichten.

07
Dec
2015

Kapitalmarktrecht

Neues Marktmissbrauchsregime in Vorbereitung

Dr. Hans Mewes

Erheblich erweiterte Pflichten des Wertpapierhandelsgesetzes - Bereits im Juli 2014 ist die neue europäische Marktmissbrauchsverordnung in Kraft getreten, die die frühere Marktmissbrauchsrichtlinie aus dem Jahre 2003 ersetzt. Im Gegensatz zu der damaligen Richtlinie stellt die Marktmissbrauchsverordnung unmittelbar in den Mitgliedstaaten geltendes Recht dar und bedarf keinerlei weiterer nationaler Umsetzungsakte.