Tatjana Angert

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Tatjana Angert ist als Steuerberaterin bei Esche Schümann Commichau tätig. Vorher arbeitete Frau Angert als Steuerfachangestellte/Steuerberaterin bei einer der größten unabhängigen mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften in Deutschland (BIG 10).
Die Schwerpunkte von Frau Angert liegen bei der Beratung und Betreuung der nationalen und internationalen Mandanten, der Erstellung der Steuererklärungen jeder Art für natürliche Personen und Kapitalgesellschaften und sie ist Expertin im Bereich der Lohnsteuer, Anrufungsauskünfte, Nettolohnoptimierung, Tax Compliance, Umsatzsteuer und internationalem Steuerrecht.

01
Jun
2022

ArbeitsrechtUnternehmensteuerrecht

Steuer- und arbeitsrechtliche Behandlung des 9-Euro-Tickets

Tatjana AngertCarolin Linusson-Brandt

Die Bundesregierung hat im Zuge des Entlastungspakets für die Monate Juni-August 2022 das sog. 9-Euro-Ticket ins Leben gerufen, mit dem für drei Monate der Nahverkehr in ganz Deutschland genutzt werden kann. Viele Arbeitgeber übernehmen für ihre Arbeitnehmer schon lange ganz oder teilweise die Kosten für ein Ticket im öffentlichen Nahverkehr. Nicht selten ist das individualvertraglich oder kollektivrechtlich über die Zahlung eines steuerfreien Zuschusses geregelt. Mit der Einführung des sog. 9-Euro-Tickets stellt sich für viele Arbeitgeber nun die Frage, wie die Übernahme der Kosten für dieses Ticket arbeits- und steuerrechtlich zu behandeln ist.

23
Feb
2022

Unternehmensteuerrecht

Umsatzsteuerliche Beurteilung der Überlassung von Dienstfahrrädern an Arbeitnehmer

Tatjana Angert

Die umsatzsteuerliche Beurteilung der Überlassung von Dienstfahrrädern ist sehr kompliziert ausgestaltet und wurde ziemlich lange Zeit nicht abschließend geklärt. Die lange erwartete Klärung der unentgeltlichen Dienstradüberlassung erfolgte am 7. Februar 2022 durch ein BMF-Schreiben, wobei auch nach diesem BMF-Schreiben einige Punkte immer noch offen sind.

04
Feb
2022

ArbeitsrechtUnternehmensteuerrecht

TAX-E: Diensträder – Unfallversicherungs- und steuerrechtliche Aspekte

Dr. Christian HoppeTatjana Angert

Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern ein Fahrrad als Dienstrad an. Arbeitnehmer, die viel Fahrrad fahren, tun etwas für ihre Gesundheit. Der Arbeitgeber profitiert mittelbar über einen statistisch geringeren Krankenstand und eine messbar höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dabei leasen Arbeitgeber Fahrräder (häufig als eBikes oder auch als Lastenräder) und überlassen sie an ihre Belegschaft zur privaten Nutzung einschließlich des Arbeitswegs. Zudem ist die Nutzung des Dienstrades in vielen Fällen durch die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt. Der Beitrag gibt anhand einer aktuellen Entscheidung einen Überblick zu den unfallversicherungs- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen.

15
Nov
2021

ArbeitsrechtUnternehmensteuerrecht

Entgeltumwandlung: Verpflichtender Zuschuss für den Arbeitgeber ab dem 01.01.2022

Tatjana AngertGreta Groffy

Im Rahmen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) müssen Arbeitgeber ab dem 01.01.2022 zu allen Entgeltumwandlungen in der betrieblichen Altersversorgung einen Zuschuss von 15 % zahlen, sofern sie durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Wie Arbeitgeber die Zuschusspflicht am besten umsetzen und was es arbeitsrechtlich zu beachten gibt, erläutert der folgende Blogbeitrag.

01
Sep
2021

Unternehmensteuerrecht

Aktuelles zum steuerfreien Sachbezug

Tatjana AngertSandra Schönrogge

Steuer- und abgabenfreie Sachbezüge sind aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht beliebte und attraktive Möglichkeiten zur Nettolohnoptimierung. Insbesondere bei Gutscheinen oder Geldkarten, die dem Arbeitnehmer im Wert von bis zu 44 € monatlich (50 € ab dem 01.01.2022) oder als Sachgeschenke zu besonderen persönlichen Anlässen bis zu 60 € pro Anlass gewährt werden, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die neuen gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Von der neuen gesetzlichen Regelung sind sowohl Prepaid-Kreditkarten (z. B. Spendit, Givve, Edenred, etc.) als auch Gutscheine betroffen.

31
Aug
2021

ArbeitsrechtUnternehmensteuerrecht

Neue Spielregeln bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung – ab 1. Juli 2022 nur noch digital

Greta GroffyTatjana Angert

Lange war es schon geplant und häufiger hatte sich die Umsetzung verschoben: Mit der Digitalisierung der Gesundheitsbranche sollen auch die sog. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen Schritt halten. Ab Juli 2022 muss der gesetzlich versicherte Arbeitnehmer den berühmten „gelben Schein“ nicht mehr in Papier beim Arbeitgeber vorgelegen. Stattdessen ruft der Arbeitgeber über sein systemgeprüftes Entgeltabrechnungsprogramm die Bescheinigung ab. Wie sich Arbeitgeber vorbereiten können, erfahren sie in diesem Blogbeitrag.